Steißlage-Baby dreht sich wenige Zeit vor Geburtstermin

Es hat sich gedreht!

Die ersehnte Schwangerschaft war für E. und ihren Mann eine große Freude. Die Ärztin sah im Ultraschall immer wieder die Steißlage des Kindes, beruhigte, das Kind könne sich freilich noch drehen. Die junge Mutter kontaktierte mich, ob die Energiearbeit die Lagekorrektur ermöglichen kann. In der gemeinsamen Sitzung lösten wir den Schmerz über den vorangegangenen Abort von Zwillingen und die noch bestehenden Ängste, dass sich diese dramatischen Erfahrungen in ähnlicher Weise wiederholten. „Panik“ war das Wort, das wir umkehrten in Vertrauen: ins Leben zu gehen. E. wurde unmittelbar entspannt, der große Schmerz über die Geschehnisse war überstanden, und als Erfahrung angenommen. Die Zuversicht war da: das Baby dreht sich demnächst!

6 Tage später kam die Whatsapmeldung: „Daaaaannkeeeee für alles, komme gerade vom Frauenarzt. Baby liegt in Polepositon, es hat sich gedreht!!!!!“

 

Baby drehte sich in der 34. Schwangerschaftswoche von Steiß- in Normalgeburtslage